Urlaub in der Provence - Nachbetrachtet

Resumee eines Urlaubes gemeinsam mit Freunden.

24.07.2009 (0 Kommentare)

Nun sind wir wieder zu Hause. Es steht noch einiges Auszupacken an, also drücke ich mich, in dem ich erst einmal was schreibe.

Zum einen: Die Provence lohnt sich. Klar ist das so ein Lehrer-wir-sind-ja-kulturell-so-interessiert-Ziel und klar ist es abgelutscht. Na und? Es ist zweifelsohne eine der interessantesten Landschaften, die in Verbindung mit der gelassenen Lebensart dort noch einmal gewinnt.

Was nehme ich also mit aus dem Urlaub:

  • "Es ruhig angehen lassen" schadet nicht. Sonst würde Frankreich nicht funktionieren.
  • Manchmal funktioniert Frankreich auch nicht. Aber wer will es schon so genau nehmen?
  • Obst schmeckt am besten vom Straßenrand. Und ist günstiger auf dem Markt. Ich weiß aber nicht, ob das für die Forellenverkäufer in Deutschland auch gilt.
  • Käse. Kääääse! Käse. Und Oliven.
  • Warm ist relativ. Aber manchmal ist warm echt warm. Manchmal hält man es trotzdem aus. Das anderemal hüpft man in den Fluss.
  • Mit vielen Leuten in den Urlaub fahren macht Spaß. Auch wenn ab einer gewissen Gruppengröße (<8 Leute) dann doch scheinbar der "Verwaltungsoverhead" sprunghaft steigt, weil auf einmal Dinge wie Spülen, Kochen und Unternehmungen organisiert werden müssen.
  • Kinder sind cool. Die Welt als was Neues und Spannendes zu erleben, alles erstmal in die eigene Logik integrieren und dabei manchmal zu überraschenden Schlüssen zu kommen (die auch Erwachsenen neue Sichtweisen eröffnen).
  • Wenn dir ein Baby auf dem Bauch einschläft, willst du auch eins (zumindest solange, bis dir die Beine und der Hintern einschlafen, du dich aber nicht bewegen willst...)

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