provence+urlaub

  • 27.01.2012 jungspund Wie lange habe ich schon kein vernünftiges Bier mehr getrunken... Zumindest nicht in ausreichenden Mengen.
  • 27.01.2012 Super. Schlüssel ins Auto geschmissen. Tür zu. Schon wieder. Ach, Nadine, wenn du mich vermisst: Es wird später.
  • 24.12.2011 Hundehaufen Hättest du auch frisch aus unserem Garten haben können während du das Bergmann Bier vorbeibringst. :-)
  • 20.12.2011 jantheofel Schau dir mal "Tasker" an. Das kann fast alles abhängig vom Standort oder anderen Faktoren auslösen.
  • 20.12.2011 Hundehaufen Jetzt erst? #tannenbaum

provence+urlaub (7)

Urlaub in der Provence - Nachbetrachtet

Resumee eines Urlaubes gemeinsam mit Freunden.

24.07.2009 (0 Kommentare)

Nun sind wir wieder zu Hause. Es steht noch einiges Auszupacken an, also drücke ich mich, in dem ich erst einmal was schreibe.

Zum einen: Die Provence lohnt sich. Klar ist das so ein Lehrer-wir-sind-ja-kulturell-so-interessiert-Ziel und klar ist es abgelutscht. Na und? Es ist zweifelsohne eine der interessantesten Landschaften, die in Verbindung mit der gelassenen Lebensart dort noch einmal gewinnt.

Was nehme ich also mit aus dem Urlaub:

  • "Es ruhig angehen lassen" schadet nicht. Sonst würde Frankreich nicht funktionieren.
  • Manchmal funktioniert Frankreich auch nicht. Aber wer will es schon so genau nehmen?
  • Obst schmeckt am besten vom Straßenrand. Und ist günstiger auf dem Markt. Ich weiß aber nicht, ob das für die Forellenverkäufer in Deutschland auch gilt.
  • Käse. Kääääse! Käse. Und Oliven.
  • Warm ist relativ. Aber manchmal ist warm echt warm. Manchmal hält man es trotzdem aus. Das anderemal hüpft man in den Fluss.
  • Mit vielen Leuten in den Urlaub fahren macht Spaß. Auch wenn ab einer gewissen Gruppengröße (<8 Leute) dann doch scheinbar der "Verwaltungsoverhead" sprunghaft steigt, weil auf einmal Dinge wie Spülen, Kochen und Unternehmungen organisiert werden müssen.
  • Kinder sind cool. Die Welt als was Neues und Spannendes zu erleben, alles erstmal in die eigene Logik integrieren und dabei manchmal zu überraschenden Schlüssen zu kommen (die auch Erwachsenen neue Sichtweisen eröffnen).
  • Wenn dir ein Baby auf dem Bauch einschläft, willst du auch eins (zumindest solange, bis dir die Beine und der Hintern einschlafen, du dich aber nicht bewegen willst...)

Kass Kass

20.07.2009 (0 Kommentare)

In Vaison-la-Romaine (also um die Ecke) ist gerne Markt. Und der ist auch gerne mal sehr groß. Und wenn man ein wenig darauf achtet, da einzukaufen, wo die Einheimischen einkaufen, dann bekommt man da auch sehr schöne Sachen zu sehr fairen Preisen.

Aber darum geht es jetzt gar nicht.

Auf eben diesem Markt haben wir eine nette Sache entdeckt, die sich "Kass Kass" nennt - Das sind zwei kleine Rasselbälle mit einer Schnur verbunden. Man kann damit rasseln (ach?!) und dabei die Bälle rythmisch aneinander klicken lassen. Und nachdem man das versucht hat und die Dinger 3 Mal in hohen Bogen unter Fluchen in die Ecke fliegen dann fängt das irgendwann mal an Spaß zu machen.

Und irgendwann kann man es vielleicht auch mal wirklich...

Passionsfrüchte

12.07.2009 (0 Kommentare)

Also: Wir waren in diesem wunderschönen Örtchen (in Reiseführern steht gerne das Wort "pittoresk"). Nach einem sehr leckeren Kuchen im Cafe (Was irgendwie zwischen dem Laden aus "Chocolat" und dem Pie Hole aus "Pushing Daisies" lag) sagte ich zu Nadine: "Ich geh nochmal zurück, die Passionsfrüchte fotografieren". Sie bekam dann so einen verklärten, romantischen Blick...

Nur, als ich ihr die Fotos zeigte, war sie dann doch irgendwie enttäuscht und murmelte was von "morbider Humor" und "überhaupt nicht lustig".

Verstehe ich nicht.

Provence 2009 - Erste Eindrücke

07.07.2009 (0 Kommentare)

Wisst ihr was? Ich hüpfe jetzt in den Fluss und lasse die Bilder sprechen.

 

Dijon

05.07.2009 (0 Kommentare)

Weil Dijon so schön auf halber Strecke von Freiburg lag und das Internet es als eine der sehenswertesten Städte Frankreichs bezeichnete, lag unsere zweite Etappe dort. Unser Campingplatz (mal wieder stadtnah) offenbarte auf den sanitären Anlagen zwar ein eher gestörtes Verhältnis zur Hygiene, war aber trotzdem ok.

Bei der Anreise regnete es dann recht stark - was insbesondere deshalb toll war, weil unsere Platz schon besetzt war und ich nochmal zur Rezeption zurückmusste... Nadine wartete derweil draußen (vor der Schranke) und hat maßgeblich zur holländisch-deutschen Völkerfreundschaft beigetragen, als sie der Frau vor uns (die das System nicht verstanden hatte) den Code in den Schrankenöffner tippte (mit den Worten "Und jetzt fahren Sie endlich!").

Dijon war übrigens wirklich sehr schön. Und es hat sich mal wieder bestätigt, dass französische Städte abends (wenn der Tourirummel nachlässt) am schönsten sind.